[Wege zu den alten Göttern] Der erste Mond – Rückblick

Er ist fast vorbei, der erste Mond meiner (wieder aufgenommenen) Arbeit mit dem Buch „Wege zu den alten Göttern“ von Vicky Gabriel und William Anderson.

Begonnen hatte ich mit dem ersten Abschnitt des Buches am Tag nach dem Neumond Anfang März. Nun nähert sich bereits wieder eine frische Neumond-Nacht. Zeit, Revue passieren zu lassen.

Nachdem ich nochmals die Übungen der Vorbereitungswoche durchgeführt habe (die Innere Bestandsaufnahme sowie die Bauchatmung und Erdung), began ich damit, das entsprechende Kapitel unter dem Titel „Neubeginn“ durchzuarbeiten.

Thema war ganz klar das Neue, das der Frühling mit sich bringt. Es ist die Zeit des Säens, des Beginnens. So hinterfragt die Autorin die Motivation des Lesers, mit diesem Buch zu arbeiten, stellt Gründe dar, die nicht an oberster Stelle stehen sollten, wenn man im naturspirituellen Bereich agieren möchte (Macht über andere haben, weil Naturreligion so romantisch klingt usw.)

Weiterhin wird ein bisschen Theorie im Rahmen von Atem- und Körperarbeit geboten, dazu je eine praktische Übung aus den Bereichen Atemübung, Meditation und Visualisation. Zusätzlich wird der Aspekt der jungfräulichen Göttin beleuchtet. Auch wird Einblick in die Bedeutung der Erle geboten, was mich ganz besonders fasziniert hat. Ich habe fest vor mir demnächst eine Erle zu suchen, um mit ihr Kontakt aufzunehmen.

Nebenbei ist Ostara, bzw. die Frühjahrstagundnachtgleiche eines der Hauptthemen, ist es doch das Fest, das diesen Mond dominiert.

Ich für meinen Teil habe Ostara zum passenden Termin gefeiert, allerdings ohne das Färben von Eiern. Das hole ich zum traditionellen christlichen Osterfest nach, um kleine Nester für die Kinder in meinem Familienkreis zu gestalten. Und ich freue mich wie ein kleines Kind auf das Eier-Färben. ^^

Da jetzt der Boden nicht mehr allzu sehr gefroren ist, werde ich mich ans Pflanzen und Säen machen, vielleicht keinen kleinen Samen an einen bestimmten Ort pflanzen, der meine Arbeit im Sinne der „Wege zu den alten Göttern“ symbolisiert – die Reife, die während eines Jahres stattfindet, sowohl meine als auch die des kleinen Keims.

Auch war es schön mal wieder im Rahmen der Visualisierung zu arbeiten, so habe ich zum Beispiel das schöpferische Feuer des Frühlings vor meinem inneren Auge gesehen.

Ich bin freudig gespannt zu sehen, was der nächste Mond so mit sich bringt, der unter dem Titel „Herr der wilden Tiere“ steht.


Goddess Comments & Graphics

~Magickal Graphics~

2 thoughts on “[Wege zu den alten Göttern] Der erste Mond – Rückblick

  1. Diandra sagt:

    „Wege zu den alten Göttern“ ist ein großartiges Buch!

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