Louise Speaks Out [2]

Wieder einmal über ein sehr tolles Zitat auf der Webseite Louise L. Hay gestolpert. Wie so oft. Die Bücher und Aussagen dieser Frau haben mein Leben bisher zumindest immer sehr positiv beeinflusst. Die folgende Aussage möchte ich ohne großen Kommentar einfach so stehen lassen, den eigentlich erklärt sich das alles von selbst.

My Thought for the Week“

I am spirit, light, energy, vibration, color, and love.

Louise

Tee-Weisheit des Tages

Laß nur gute Gedanken in dir sein.

Bei meiner alltäglichen Tasse Yogi Tea (diesmal Ingwer Zitrone da der Kopf etwas schmerzt) ist besonders die kleine Weisheite auf dem „Fähnchen“ stets eines der Dinge, auf die ich mich tagtäglich wieder freue.

Und oft passt die entsprechende Weisheit meist auch, betrachtet man sie auf den gesamten Tag bezogen (oder bestimmte Situationen) wie die sogenannte „Faust auf’s Auge“.

Ich habe mir angewöhnt die Sprüche auf diesen Fähnchen in einem kleinen Buch niederzuschreiben, versehen mit dem jeweiligen Datum, um auch später noch nachvollziehen zu können in welchem Zusammenhang diese Botschaft den Weg zu mir fand. Und die heutige Botschaft teile ich euch hier mit, da es einfach etwas ist, das man sich für jeden, wirklich jeden, Tag vornehmen sollte.

In diesem Sinne: Einen wunderschönen Samstag euch allen.

Carnam’s „Schnauze voll!“ Projekt – Mein Beitrag

Vor kurzem bin ich über das „Schnauze voll!“ Projekt von Carnam gestolpert und dachte mir, dass das eine ganz wunderbare und tolle Idee ist. Hier also mein Beitrag:

Ich bin was ich bin. Und wie ich bin.

Früher habe ich mir immer Gedanken darüber gemacht, was andere von mir halten. Was sie wohl über mich denken, wenn ich dieses oder jenes tue.

Mein Aussehen war für mich lange Zeit ein Problem. Schon in der 5. Klasse damals durfte ich mir Bemerkungen anhören wie „Ottifant“ weil die Größe meiner Nase laut der Person, die diese Bezeichnung für mich ins Leben gerufen hatte, wohl nicht ganz der Norm entsprach. Es ging soweit, dass ich mit 13 Jahren meine Eltern unter Tränen angefleht habe, mir eine Nasen-OP zu bezahlen. Fähig, den Betitelungen etwas entgegen zu setzen, war ich damals noch nicht.

Nun, über 10 Jahre später, liebe und akzeptiere ich mich, wie ich eben bin. Natürlich bringe ich ein paar Kilo zu viel auf die Waage, aber ich finde mich deshalb nicht mehr hässlich oder nicht liebenswert. Ich bin wunderbar, so wie ich bin. Und, was ganz wichtig ist, ich liebe meine Nase. Aufrichtig.

Louise Speaks Out

Gerade bin ich über folgendes Zitat auf der Webseite von Louise L. Hay gestolpert:

„My Thought for the Week“

I get attention in positive ways. The little, ordinary things in life fill me with peace and joy.

Louise

Die kleinen Dinge im Leben sind es oft, die einen wirklich glücklich machen. Nicht die großartigen, atemraubenden Ereignisse -auf ihre Art natürlich ebenso schön, jedoch verfliegen sie auch irgendwann wieder, verschwinden im täglichen Trott.

Gerade erlebe ich hautnah, wie sehr einen kleinen Dinge mit Freude erfüllen können. Nachrichten, liebe Worte, kleine Gesten, die meinen Tag erhellen, dank derer ich mit einem Lächeln durch die Welt gehe. Diese kleinen Aufmerksamkeit, durch die man noch mehr merkt, wie viel man dieser Person, der man sie verdankt, tatsächlich bedeutet.

Alles gewöhnlich. Alles ungewöhnlich. Alles normal und doch so wunderbar. Small, but precious things.

In diesem Sinne: Einen schönen Start ins Wochenende.

Alles im Fluss

Auch wenn der letzte Monat recht anstrengend und aufregend war – Umzug, neuer Job, neue Menschen – genieße ich diese Zeit, bin offen für Neues und ziehe Kraft aus jeder ruhigen Minute die sich mir bietet, um dann wieder durchstarten zu können.

Ich widme mich jeden Tag meinen Studien zum Barden-Grad beim OBOD, studiere den aktuellen Gwers, visualisiere meinen eigenen Heiligen Hain und führe die Lichtkörper-Meditation durch. Gerade diese Übungen geben mir wahrscheinlich auch die Kraft und die Gelassenheit, diese anstrengenden Wochen durchzustehen.

Dank meinen täglichen Reiki-Behandlungen am Morgen strahle ich quasi, spüre einen innere Ruhe in mir und lasse mich nicht so schnell aus der Bahn werfen, wie mir das vor einem Jahr noch passiert wäre. Reiki hilft mir persönlich ungemein zu entspannen, „runterzukommen“ und den Tag mit frischer, neuer Energie zu beginnen. Und mit guter Laune. Bekam auch schon auf der neuen Arbeit folgendes zu hören: „Du lächelst noch. Das ist gut.“ 😉 Ich bin eben voll von positiver Energie, und das möchte ich auch nach außen hin zeigen – ich kann gar nicht anders!

[Wege zu den alten Göttern] Der zweite Mond – Rückblick

Und wieder nähert sich ein weiterer Mond seinem Ende. Der zweite Abschnitt von „Wege zu den alten Göttern“ stand diesmal unter folgendem Motto:

Herr der wilden Tiere

Dementsprechend steht diesmal der Junge Gott bzw. seine Archetypus in Form des Grünen Mannes im Mittelpunkt, wobei trotz allem das Gleichgewicht zwischen männlich und weiblich, zwischen Gott und Göttin beachtet werden sollte.

Ein Mann durchläuft in seinem Leben drei Phasen, jede mit eigenen Aufgaben und Verantwortungen versehen – und jede findet in einem eigenen göttlichen Archetypus ihre Entsprechung. Der wilde Mann ist hier die erste Phase, sie bezeichnet die Jugendzeit, ein Individuum, das mit den Energien in Verbindung treten kann, sie aber kaum lenken kann, voller Freiheit und Ungebundenheit. Cerunnos und Pan sind hier wohl die bekanntesten Namensgeber. Der Grüne Mann ist ein ungebundener, wilder Freiläufer mit einem hohen Maß an körperlicher und seelischer Energie. Er lebt im Hier und Jetzt, frei von belastenden Gedanken, und gilt als Vegetationsgott und Herr der wilden Tiere. Jedoch muss er lernen, seine Liebesfähigkeit auch auf andere auszudehnen. Das Wie zeigt ihm seine Liebesgöttin, mit der er sich an Beltane verbindet.

Ein weiteres Thema ist die Welt der Naturgeister, ganz besonders das Reich der Feen, die Anderswelt. Naturgeister stehen in enger Beziehung zum Seelenleben der gesamten Schöpfung. Jeder Mensch nimmt sie auf seine ganz eigene Weise wahr, die möglichen Ausdrucksformen sind unglaublich vielfältig und lassen sich in keinster Weise mit den romantischen Vorstellungen gleichsetzen, in denen uns die Naturgeister oft auf Bildern begegnen. Sollte sie aber in dieser Form vor uns erscheinen, so ist das ebenfalls völlig in Ordnung. ^^

Jeder Mensch hat ein Gegenstück in der Feenwelt, einen Teil der Seele, der bis ins Land hinter den Nebeln reicht und sich somit als bester Führer in die Anderswelt erweist (und gerne in einer Form erscheint, in der wir seine eigentliche Funktion erst nicht erkennen).

Indizien für ein eigenes Naturwesen sind:

  • kehrt in Träumen, Meditationen, Visionen wieder
  • deutliche Bezüge zur Natur zu erkennen (eindeutig oder in symbolischen Andeutungen)
  • hat etwas Wildes, Freies, Ungezähmtes an sich
  • kann unter Umständen ein oder zwei Elementen klar zugeordnet werden

Der Kontakt zu seinem eigenen Naturwesen erleichtert sich, wenn man bestimmte Orte aufsucht, die als Feenorte oder Brücken in die Anderswelt bekannt sind (u.a. auch Seen, Lichtungen, Bäche…).

Neben dieses Ausführungen findet sich auch ein kleiner theoretischer Abschnitt zum Thema „Grundlagen der Meditation„. Ganz besonders wird hier auf das Loslassen wert gelegt, für uns westliche Menschen, denen es kaum gelingt den Alltagtrott auszublenden, ein wichtiger Aspekt und wohl das größte Hindernis. Denn wann setzen wir uns schon einmal ruhig hin und tun gar nichts (inzwischen, nach fast 10 Jahren Meditationspraxis, gelingt mir das fast schon problemlos)? Sehr schön finde ich die kleine Übung am Ende des Abschnitts, die in den ersten Minuten der Meditation helfen soll, den Alltag rauszuwerfen.

Wie bereits im ersten Mond widmen sich Gabriel und Anderson auch in diesem Mond wieder einer bestimmten Pflanze: dem Weißdorn. Schon immer wurde ihm eine enge Verbindung mit dem Feenreich nachgesagt, und er fungiert als Tor zur Anderswelt. Er verjagt übelwollende Einflüsse und wird zur Heilung und Stärkung des Herzens verwendet. Im Altertum diente er zur Abwehr böser Zauber und leitet Heilung und Regeneration ein (und eignet sich fantastisch zur Verwendung als Zauberstab). Nebenbei steht der Weißdorn zur Seite bei Problemen mit den Energiehaushalt, chronischer (Frühjahrs-)Müdigkeit, Konzentrationschwäche, Lustlosigkeit und ähnlichem. Probleme, mit denen jeder mehr oder weniger zu kämpfen hat – alle Jahre wieder. ^^

Auch Praktisches ist wieder enthalten. Die Atemübung „Feueratem“ dient dazu, sich mit den ursprünglichen Vitalkräften der Natur zu verbinden und diese in den Energiezentren um den Nabel herum zu sammeln. Die Meditation „Die Urkraft annehmen“ versetzt uns Frauen in die Position des jungen Gottes, bringt uns dazu mit unserem männlichen Seelenanteil zu arbeiten und versetzt uns in die Position zu zeugen. Zuletzt folgt eine Visualisation zum Thema „Der junge Hirsch„, mit der ich persönlich einige wunderbare Erfahrungen gemacht habe, hat es mich doch dem Aspekt des Grünen Mannes sehr nahe gebracht und ungeahnte Kräfte und Energien in mir erweckt. Es lohnt sich, die Visualisation auf eine Kasette zu sprechen und abzuspielen, um sich darauf einzustimmen.

Beltane, das Fest dieses Mondes, ein Sommerfest, das die Lebenskraft versinnbildlicht und an dem wir das Leben selbst feiern, ist ebenfalls Thema. Richtig feiern werde ich dieses Jahr nicht können, da ich an diesem Wochenende mit meinem 1. Reiki-Grad beschäftigt bin, aber ich werde trotzdem in der Stille meines Gästezimmers in mich gehen und dem Zauber der Beltane-Nacht gedenken und noch einmal den Feueratem und die erwähnte Visualisation durchführen.

Ich muss wirklich sagen, es war eine gute Entscheidung nochmals mit dem Durcharbeiten dieses Buches zu beginnen. Vieles Geschriebene regt doch zum Nachdenken an, und gerade die praktischen Übungen sind wundervoll und eine kleine Bereicherung. Ich denke, einige von ihnen werde ich fest in meine alltägliche spirituelle Arbeit übernehmen.


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